ALLGEMEINES

• Publikationssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch. Bei Texten in deutscher Sprache verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung.

• Textumfang: bis zu max. 50.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Abstract, Anmerkungen und Bildlegenden).

• Zahl der Abbildungen: grundsätzlich beliebig; die Anzahl sollte allerdings in einem angemessenen Verhältnis zum Textinhalt stehen.

• Bitte kontaktieren Sie bei Sonderwünschen hinsichtlich Publikationssprache oder Umfang des Beitrags die Redaktion.

• Formatierung:

Bitte reichen Sie Ihren Text als Word-Document (*.doc/.docx) ein.

Die Abbildungen müssen in einem pixelbasierten Format wie jpg, gif oder pgn abgespeichert sein. Die längere Kante des Bildes darf eine Größe von 500 px (Pixel) nicht überschreiten.

Bitte fügen Sie die Abbildungen und Bildlegenden bereits an den gewünschten Stellen (mit dem Befehl Einfügen -> Grafik -> Aus Datei) in die Word-Datei ein.

• Überschreitet die Gesamtgröße Ihrer Datei 5 MegaByte, bitten wir um die Zusendung einer Daten-CD.

 

TEXT
• Publikationssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch. Bei Texten in deutscher Sprache verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung.

• Bitte reichen Sie Ihren Text als Word-Document (*.doc/.docx) ein.

• Zusammenfassung

Bitte stellen Sie Ihrem Text eine Zusammenfassung von max. 750 Zeichen (inkl. Leerzeichen) voran.

• Formatierung Titel und Überschriften

Bitte heben Sie die Überschriften im Manuskript nicht durch besondere Formatierung hervor. Gestalten Sie die Überschriften bitte vielmehr wie den Fließtext (s.u.) und fügen Sie vor und nach der Überschrift jeweils eine Leerzeile ein.

• Formatierung Fließtext
Flattersatz (kein Blocksatz)
linksbündig
Arial 11
1,5-facher Zeilenabstand
Hervorhebungen: in ›einfachen französischen Anführungszeichen‹ (über Menüpunkt "Einfügen" -> "Symbole").
Kursivsetzung ausschließlich für Titel von Gemälden, literarischen Werken sowie Fachtermini.

• Zitate
Zitate: in »doppelten französischen Anführungszeichen« (über Menüpunkt "Einfügen" -> "Symbole").
Zitate im Zitat: in ›einfachen französischen Anführungszeichen‹ (über Menüpunkt "Einfügen" -> "Symbole").
Zitate, die länger als fünf Zeilen sind, werden als eigener Absatz gesetzt.
Auslassungen in Zitaten werden durch [...] gekennzeichnet.

• Verzichten Sie bitte auf jede weitere Formatierung:
keine automatische oder manuelle Silbentrennung
keine Tabulatoren
kein automatischer Einzug
keine GROSSGESCHRIEBENEN Wörter für Überschriften oder Hervorhebungen
keine Sperrungen
keine Unterstreichungen (bitte auch Internetadressen ohne Unterstrich)
keine variierenden Schrifttypen (fonts)


ANMERKUNGEN und BIBLIOGRAPHISCHE ANGABEN
• Anmerkungen sollten als Endnoten eingereicht werden.

• Bitte fügen Sie die Endnotenzeichen - mit automatischer, fortlaufender Numerierung - nach dem Satzzeichen ein.

• Als Abschluß jeder Endnote steht ein Punkt.

• Bitte geben Sie Quellen bzw. Sekundärliteratur bei der erstmaligen Nennung in den Endnoten vollständig, und zwar nach dem untenstehenden Muster, an. Eine gesonderte Bibliographie am Ende des Beitrags ist nicht vorgesehen. Bei weiteren Nennungen genügt dann folgende Kurzfassung:
Name+Erscheinungsjahr (wie Anm. x), S. x.

• Quellenangaben:
Bitte geben Sie die Namen von Archiven und Bibliotheken bei der erstmaligen Nennung vollständig an, gegebenenfalls gefolgt von der im Weiteren verwendeten Sigle.
Bsp.: Bayerisches Hauptstaatsarchiv, München (im folgenden BayHStA).

• Angabe von Monographien:
Wieland Schmied: Kunst, Kunstgeschichte, Kunstakademie, München 1990.

• Angabe von Aufsätzen in Zeitschriften:
Elizabeth Clegg: Berlin and Munich: Hugo von Tschudi, in: The Burlington Magazine 139, 1997, S. 216-228.
Bitte geben Sie bei Aufsätzen immer die erste und letzte Seite an, gegebenenfalls ergänzt durch "hier S. x" oder "bes. S. x".

• Angabe von Aufsätzen in Sammelbänden und Katalogen:
Wieland Schmied: »Pictor classicus sum?« De Chirico, pittura metafisica und Klassizismus, in: Canto d'amore: klassizistische Moderne in Musik und bildender Kunst, hg. v. Gottfried Boehm, Bern/München 1996, S. 100-116.

Christian Lenz: Heinz Braune und die Tschudi-Spende, in: Manet bis van Gogh. Hugo von Tschudi und der Kampf um die Moderne, Ausst.kat. Nationalgalerie, Berlin, u. Neue Pinakothek, München, hg. v. Johann Georg Prinz von Hohenzollern/Peter-Klaus Schuster, München u.a. 1996, S. 432-437.

 

ABBILDUNGEN und BILDNACHWEIS

Illustrationen sind ausnahmslos vom Verfasser beizubringen. Mit der Einsendung der Abbildungen versichert der Autor, dass er über eine entsprechende Nutzungsgenehmigung verfügt und gegebenenfalls die urheberrechtlichen Ansprüche Dritter berücksichtigt sind. Die Klärung der Bildrechte liegt beim Autor.

Bitte fügen Sie am Ende Ihres Beitrags einen Bildnachweis nach folgendem Muster an:

Name und Ort der Institution oder des Fotografen: Abb. 1, 2 und 4.

BILDUNTERSCHRIFTEN

Bitte erstellen Sie die Bildlegenden nach folgendem Muster:

Abbildungsnummer  Vorname Nachname: Werktitel (kursiv), Datierung, Material, Maße, Aufbewahrungsort

Bsp.:  1  Adolf Hartmann: Doppelporträt, 1963, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm, Karl Amadeus Hartmann-Gesellschaft e.V., München

AUTORENANGABEN
Mit dem Beitrag erbittet KUNSTGESCHICHTE. Open Peer Reviewed Journal eine kurze Vita von max. 750 Zeichen Umfang sowie die Brief- und Mailadresse des Autors.

DANKE!

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