»Las Hilanderas«: Eine spieltheoretische Deutung von Velázquez´berühmtem Bild
Discussion Papers
urn:nbn:de:bvb:355-kuge-254-1
| PDF 390Kb |
Abstract
Mit Hilfe einer spieltheoretischen Interpretation der „Hilanderas“, bei der die hinteren Bildebenen die Deutung der vorderen bestimmen (das Ende des Spiels bestimmt die Lösung des Anfangs) arbeitet der Verfasser zwei mögliche Konklusionen aus Velázquez epochalem Werk heraus: In der ersten von beiden feiert der Maler gewissermaßen einen Triumph der Künste, ja er führt uns mit den "Hilanderas" eine "Allegorie der Künste" vor. Die Kunst ist frei, ihr (menschlicher) Schöpfer darf für sein Werk nicht bestraft werden. In der zweiten, ganz entgegengesetzten Sicht triumphieren die Götter am Ende eben doch über die doch über die (Freiheit der) Künste.
Epochs/Topics: Frühe Neuzeit
Types of Text: Neue Forschungen
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Sell, Friedrich l.: »Las Hilanderas«: Eine spieltheoretische Deutung von Velázquez´berühmtem Bild. (Discussion Papers) In: Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal, 2011 (urn:nbn:de:bvb:355-kuge-254-1)
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