American Beauty - Die Linie und der Lauf der Dinge
Discussion Papers
FFK , Zürich, 31.03.2011
urn:nbn:de:bvb:355-kuge-231-4
| PDF 408Kb |
Abstract
Die Linie – changierend zwischen statischer Geometrie und losgelöster Performanz,konstruktiven Prozessen und unvorhersehbarem Treiben – ist das ästhetische Bindeglied zwischen ordnender Zivilität und seelischer Empfindsamkeit. Die, vor allem beim Tanz hervortretenden, verschiedenen Ästhetisierungen der Linie sollen anhand der Gegenüberstellung des amerikanische Cheerdance und der frei im Wind tanzenden Tüte im Hollywoodfilm American Beauty (USA 1999, Regie: Sam Mendes) nachgezeichnet werden. Über ästhetische Diskurse der künstlerischen Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts diskutiert und verfolgt der Artikel die Verdinglichung des modernen Lebens und die anschließende ›Verflüchtigung‹ der Dinge im Unkonkreten. Die Linie verliert sich in performativen Beziehungen, die die Empfindung des ›wahren‹ Schönen veranschaulichen.
Epochs/Topics: 20. Jahrhundert
Types of Text: Neue Forschungen
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Steinborn, Anke: American Beauty - Die Linie und der Lauf der Dinge. (Discussion Papers) In: Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal, 2011 (urn:nbn:de:bvb:355-kuge-231-4)
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